Monatsupdate November (Esther)

Hi!

Wie immer ging dieser Monat einfach unfassbar schnell rum und ich kann einfach nicht glauben, dass jetzt schon die Weihnachtszeit beginnt!!
Ich würde sagen, dass der November bis jetzt mein bester Monat hier war, was größtenteils an meiner "neuen" Gastfamilie (in der ich jetzt auch schon seit 4 Wochen bin) und daran, dass wir so viel unternommen haben liegt.
Ich habe mit meiner Gastfamilie sehr viele Spaziergänge in der Umgebung gemacht, was mir mal wieder gezeigt hat, wie schön es hier einfach ist.

Außerdem ist eine von meinen Freundinnen leider zurück nach Spanien geflogen, weil sie nur für 2 1/2 Monate hier war, was natürlich sehr traurig war. Umso schöner war dafür ihre Abschiedsparty, wir haben uns mit ein paar Freunden getroffen, Pizza bestellt, geredet und sehr viel gelacht.

Da meine Gastschwestern alle 3 "Ringette" (etwas ähnliches wie Eishockey) spielen, war ich bei sehr vielen Wettkämpfen und habe ihnen zugeguckt. außerdem waren wir mit dem Programm bei einem Ice-Hockey Game in Halifax. Alles in allem habe ich also sehr viel Zeit in Eishallen verbracht :).
Den ersten Schnee gab es auch diesen Monat und auch wenn kein Mal etwas liegen geblieben ist. habe ich mich irgendwie sehr darüber gefreut.

Das Schönste in diesem Monat war definitiv die Wanderung bei "Peggy's Cove", die meine Gastfamilie mit mir gemacht hat. Peggy's Cove war etwas, was ich während meiner Zeit hier unbedingt sehen wollte, weil der Leuchtturm so oft auf Bildern aus Nova Scotia aufgetaucht ist. Wir haben uns zu erst den Leuchtturm angeguckt und Bilder gemacht, bevor wir dann ganz in der Nähe einen Wanderweg gelaufen sind, von dem man am Ende einen wunderschönen Ausblick über das Meer hatte.










Ich habe bestimmt einige Dinge vergessen, weil ich gefühlt jeden Tag etwas gemacht habe, was unser anderem der Grund war, warum es mir diesen Monat so gut ging.
Heimweh hatte ich eigentlich nur am Anfang, als ich mich noch in der Familie eingewöhnen musste und auch wenn es zwischendurch auch immer wieder Momente gab, wo ich Heimweh hatte, hat es sich wirklich sehr in Grenzen gehalten und ich war hauptsächlich schockiert darüber, dass schon über die Hälfte der Zeit rum ist, da ich mich hier mittlerweile wirklich wie zu Hause fühle.

Bis dann,
Esther

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